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26 Jul 2010

Patrick’s Berlin Diary – Alfred Hitchcock und das Volksfest

Diary 2 Comments

Hey zusammen,

so wie es aussieht ist es mal wieder Zeit meinem Kopf ein wenig Luft zu verschaffen und euch an meinen Eindrücken aus einer Stadt teilhaben zu lassen, die wohlvielseitiger nicht sein könnte. Ich verbringe nun meinen fast 3. Monat hier in Berlin…

. Das weiss ich genau aus dem Grund, da ich bald meine dritte Monatskarte für die U-bahn kaufen muss, wer hätte das gedacht. Nachdem ich nun sogar auch hochoffiziell meinen Zweitwohnsitz hier angemeldet habe, fühle ich mich doch schon ein wenig wie zu hause hier, nur ohne meine Miezekatze. Was die wohl grade macht? Selten habe ich so viele unterschiedliche Menschen auf einem Haufen gesehen, die so problemlos alle miteinander klarkommen. Es ist irgendwie interessant. Was auch sehr interessant ist, ist die Tatsache, dass ich wieder die Lust am, nennen wir es mal “Diary schreiben”, wiedergefunden habe.

Viele von euch werden sich bestimmt fragen: “Was macht der eigentlich die ganze Zeit?”
Nun nach wie vor steuere ich unaufhaltsam auf meine erste Single zu und bekomme hier in Berlin wirklich einen sehr geilen Support.

Mein Vocalcoach heisst Christoph und es macht wirklich viel Spaß mit ihm zu arbeiten. Die Sessions sind immer sehr lustig und die Konsonanten kommen ja auch immer früh genug (kleiner insider) ;-) Davon abgesehen lerne ich hier jeden Tag permanent neue, interessante Menschen kennen. Jeden Tag ist hier was los, an jeder Ecke hört man Musik. Ganz egal ob es die nervigen Musiker in der Ubahn sind, oder aber die wirklich sehr genialen Bands in den kleinen Clubs. Aber auch die Punks am Alexanderplatz, die jeden Abend ihre Partys dort feiern haben ihren eigenen Flair. Jeder macht sein Ding und ich hoffe, dass es bei mir bald genauso aussieht. Was übrigens genauso aussieht wie in dem Film von Alfred Hitchckock (die Vögel) ist das folgende Bild. Ich weiss ja nicht ob man das erkennen kann, aber dort war der Himmel voll von Raben, die den Berliner Dom umkreisten.

Birds everywhere in Berlin

In einem Lokal dass sich “Robbengatter” nennt bin ich mittlerweile sogar schon Stammgast, da ich mittlerweile zu faul zum kochen geworden bin und das dort sowieso viel besser schmeckt. Außerdem gibt’s dort leckere Milchshakes und die Kellnerin sieht auch echt süss aus… Ja so ist das in Berlin, alles ist toll. Wäre ich doch nur viel früher hergekommen, aber vielleicht ist es auch besser so wie es ist.

Was man sonst so tut, wenn man mal grade in Berlin nix zu tun hat, das könnt ihr zum Beispiel in diesem kleinen Videoclip von heute sehen, bei welchem Danny Lopez und ich über das Deutsch/Amerikanische Volksfest springen, das irgendwie mehr an ein Mini Oktoberfest erinnerte (schon alleine wegen den Bierpreisen).

YouTube Preview Image

Ich versuche in Zukunft mal öfters hier zu schreiben (sofern es euch interessiert), Feedback gerne erwünscht. Also drückt mir mal die Daumen, lange wird es nicht mehr dauern. Ich denke mal ich lasse mir die Haare wachsen, nur um zu schauen wie es aussieht, auch ins Fitnesscenter gehe ich wieder regelmäßig. Nur die eine an meiner Seite, die fehlt noch, aber man kann ja nicht alles im Leben haben ;-)

Patrick

2 Responses to “Patrick’s Berlin Diary – Alfred Hitchcock und das Volksfest”

  1. Cherry. says:

    Hey dear!
    Awn beautiful Berlin!
    I wish you the best!
    Kisses,
    Cherry.

  2. Julius says:

    yeah du machst dich, schön dass es voran geht!
    ich denke es versteht sich von selbst, dass du mir backstagekarten sicherst, sobald du richtig loslegst ;)
    ich wünsch dir alles gute auf dem weg nach oben, ich glaub dran, dass du es packst!

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